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UMSONST? - Missionsfest in Wüstenrot 2018

An Palmsonntag feierten wir mit etwa 130 Mitarbeitern der Kontaktmission mit ihren Familien und rund 300 Missionsfreunden unser 28. internationales Missionsfest. Viele Unterstützer und Freunde der Kontaktmission kamen zu diesem Jahres-Höhepunkt, um Neues über die Missionsarbeit zu erfahren und um die Mitarbeiter zu treffen, die aus unterschiedlichen Kontinenten angereist waren. Unter dem Konferenz-Motto UMSONST? zeigten die Mitarbeiter in kurzen Projektberichten auf, wie sie Gottes Versorgung auf dem Missionsfeld erleben und was sie durch ihre Arbeit bewirken.

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So berichteten Ryan und Elyse Dillon – Mitarbeiter aus den USA – wie sie mit ihrem neu gegründeten Café Räume der Begegnung für Menschen unterschiedlicher Kulturen schaffen. Renate Jyris zeigte auf, wie sie und ihr Mann Hatim in Galiläa, Israel, eine christliche Gemeinde aufbauen und das Netzwerk der christlichen Kirchen fördern. Das kurzweilige Programm beinhaltete viele weitere inspirierende Impulse, Berichte und ermutigenden Lobpreis.
Neue Mitarbeiter führten den Zuhörern ihre frischen Visionen vor Augen, welche Schritte sie unternommen haben und noch unternehmen, um ihre Berufung zu leben. Wir freuen uns besonders über viele junge Mitarbeiter, die sich mit viel Engagement dem missionarischen Dienst widmen.
Im Anschluss an die Missionskonferenz fand eine dreitätige Mitarbeitertagung in einem Freizeitheim im Schwarzwald statt. Die Missionare erhielten durch Roberto Bottrel neue Impulse, wie sie Multiplikation in ihrem Dienst und ihren Gemeinden umsetzen können.
AUSSICHT:
Am 14. April 2019 feiert die Kontaktmission ihr 40-jähriges Bestehen – darauf freuen wir uns sehr!

Rückblick Missionskonferenz 2017

einfach. missionarisch. leben.
An Palmsonntag feierten etwa 100 Mitarbeiter der Kontaktmission mit ihren Familien und rund 350 Missionsfreunde das 27. internationale Missionsfest der Kontaktmission. Die Mitarbeiter reisten aus unterschiedlichen Kontinenten an, um diesen Jahres-Höhepunkt gemeinsam zu erleben und freuten sich über die vielen Unterstützer, die gekommen waren, um “ihre” Missionare zu treffen.

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Die Missionsbewegung der Kontaktmission erfreut sich weiter über eine fruchtbare Entwicklung ihrer Arbeit. So zeigte Missionsdirektor Dieter Trefz in seinem Missionsbericht auf, dass 33 neue Mitarbeiter in 2016 dazukamen und nun 297 Missionare für die Kontaktmission tätig sind. Die Mitarbeiter arbeiten in 47 Ländern und haben 37 unterschiedliche Nationalitäten. Neue Einsatzländer sind Sambia und Simbabwe.
Dieter Trefz machte deutlich, dass die individuelle Berufung der Missionare das Hauptkriterium für die Art der Arbeit und das Einsatzland seien. Die Arbeitsfelder der Missionare seien somit sehr unterschiedlich, wobei nachhaltige Gemeindegründungsarbeit nach wie vor ein großer Schwerpunkt der Kontaktmission sei.
In kurzen Missionsberichten gaben Mitarbeiter aus unterschiedlichen Ländern Einblick in ihre Arbeit und in ihren “Herzschlag” als Missionare in unterschiedlichen Dienst- und Lebensphasen. Junge Mitarbeiter berichteten von dem frischen Herzschlag als Neueinsteiger in die Mission. Andere berichteten von neuen Projekten, die sie begonnen haben.
Auch Mitarbeiter, die schon seit vielen Jahren in Projekten arbeiten, ließen keinen Zweifel daran, dass ein ausdauernder Herzschlag notwendig sei, um nachhaltig im Ausland arbeiten zu können.
Unter dem Tagesmotto einfach. missionarisch. leben. setzte unser Missionar und Bibellehrer Daniel Schulte Impulse aus dem Leben des Propheten Jona. “Wir können nie groß genug aber auch nie gut genug über den Gott denken, an den wir glauben!”, so Schulte. Der Königsweg Gottes in der Mission seien “Menschen, die aus dem Fisch kommen”.
Er machte weiter deutlich, wie sehr die intensive Beziehung jedes einzelnen zu Jesus Christus die Voraussetzung sei, einen missionarischen Lebensstil leben zu können: “einfach Jesus lieben und einfach Menschen lieben!”
Auch dieses Jahr konnten Studenten des missionseigenen Weiterbildungs- und Studienprogramms Mission Academy ihr Zertifikat entgegen nehmen und feierten den erfolgreichen Abschluss ihres Studiums.
Im Anschluss an die Missionskonferenz fand die dreitätige Mitarbeitertagung statt, in der die Missionare neue Impulse für ihren Dienst erhielten und in der Gemeinschaft und im gegenseitigen Austausch neu ermutigt wurden.