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Mission
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Corona-Situation weltweit

Was passiert in der Mission?

Stand 24.06.2020
Aktuell beschäftigen uns die Auswirkungen, die die Reisebeschränkungen für einige unserer Mitarbeiter haben. Es gibt leider Familien und Ehepaare, die seit Beginn der Coronakrise getrennt sind und immer noch keine Möglichkeit haben, dass sie wieder zusammen kommen können.

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Außerdem haben wir Mitarbeiter, die nicht ausreisen und somit ihren Dienst nicht aufnehmen können.

Inzwischen gibt es einige wenige Mitarbeiter, die mit Corona infiziert sind. Wir sind allerdings sehr dankbar, dass es bisher nur milde Verläufe gibt.

Diese und nächste Woche veranstalten wir den Qualifizierungskurs für 20 neue Mitarbeiter. Natürlich nicht wie bisher in der Zentrale in Wüstenrot, sondern per Zoom. Die Teilnehmer befinden sich an verschiedensten Orten in der Welt: Deutschland, Schweiz, Kenia, Brasilien und Rumänien. Wie der Qualifizierungskurs nun in veränderter Form stattfindet, so ist es auch mit vielen anderen Treffen und Gesprächen. Es geht weiter, aber alles digital.

Stand 11.05.2020
Wir beobachten, dass es in verschiedenen Ländern mittlerweile Lockerungen gibt, die jedoch sehr unterschiedlich aussehen. Viele Länder haben noch ganz strikte Lockdowns, andere öffnen recht schnell. Unsere Missionare und wir als Missionsleitung brauchen deswegen für die nächsten Schritte viel Weisheit. Bitte denke an uns und bete für uns.
Innerhalb des AEM-Vorstands haben wir ein Papier über das Bleiben und Gehen von Missionaren auf dem Missionsfeld erarbeitet – Was ist besser, was ist geistlicher? Lies Dir das pdf gerne einmal durch. Die Zeitschrift idea hat darüber auch eine Pressemeldung veröffentlicht. Du kannst das Papier auch gerne weitergeben.

Stand 29.04.2020
Aktuell nutzen wir die Zeit mit unseren Mitarbeitern, um Gespräche über die Zukunft zu führen. Wir gehen gemeinsam der Frage nach, mit welchen Methoden der Dienst in einem interkulturellen Umfeld auch unter veränderten Voraussetzungen funktionieren kann.
Ein Zitat von Zukunftsanalytiker Matthias Horx trifft unsere Überlegungen gut:
„Dieser Prozess der Komplexierung – nicht zu verwechseln mit Komplizierung – kann aber auch von Menschen bewusst gestaltet werden. Diejenigen, die das können, die die Sprache der kommenden Komplexität sprechen, werden die Führer von Morgen sein. Die werdenden Hoffnungsträger.“ Und dieses Ziel verfolgen wir. Wir wollen auch zukünftig Hoffnung in die Welt bringen.

Stand: 14.04.2020
Sehr wenige unserer Mitarbeiter haben sich aus persönlichen oder rechtlichen Gründen entschieden, nach Deutschland zurück zu kommen. Die meisten sind an ihrem Einsatzorten geblieben und finden neue Wege, um ihren Dienst fortzusetzen. Nach den ersten Unsicherheiten und Unklarheiten ist etwas Entspannung eingetreten. Insgesamt befinden wir uns in einer gespannten Ruhe und warten, wie sich die Coronakrise in den jeweiligen Einsatzländern weiterentwickelt.

Stand: 07.04.2020
Wir möchten Dich gerne über die aktuelle Situation informieren. Zu Beginn der Corona-Krise hatten wir unsere Missionskonferenz absagen müssen, was sich als richtige Entscheidung herausgestellt hatte. Wir dachten, dass zum Zeitraum der Missionskonferenz die Mitarbeiter nicht mehr reisen konnten, was sich dann auch bewahrheitete.Deshalb sind wir über die Entscheidung dankbar und hatten alternativ die Videokonferenz durchgeführt.
Wir haben zu Beginn der Krise unsere Mitarbeiter auch darüber informiert und ihnen die Entscheidung freigestellt, auf dem Missionsfeld zu bleiben oder nach Deutschland zurückzukehren. Die meisten haben sich für das Bleiben entschieden, einige wenige kamen zurück. Beide Entscheidungen konnten wir nachvollziehen.
Viele Mitarbeiter versuchen jetzt, ihre Aufgaben anders zu planen, anders anzupacken. Deshalb sind wir froh, wenn Du gerade für diese herausfordernde Zeit betest! Vielen Dank!


Corona Ride

Es ist unmöglich auf einem Blatt Papier zu beschreiben, was in den 3 Tagen von Flensburg bis nach Friedrichshafen in unseren Köpfen und Körpern passiert ist. Diese intensive Zeit ging wie im Flug vorbei und war gleichzeitig endlos lang. Jeder einzelne Fahrer und mit Sicherheit auch das Begleitteam fanden sich auf einer emotionalen Achterbahn wieder, bei der es keinen ruhigen Moment gab: Von absoluter Euphorie bis hin zu dem erdrückenden Gefühl einfach nicht mehr weitermachen zu können.

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Und nun versuchen wir euch doch mit ein paar Worten nahezulegen, was wir erlebt haben:

Schmerzen:
Wir alle haben unglaublich gelitten. Für die Meisten von uns war dieses Event die größte körperliche Herausforderung, der wir uns je gestellt haben. Ihr hättet sehen sollen, wie wir uns am Tag nach der Tour zum Frühstück geschleppt haben – mit laufen hatte das nicht mehr viel zu tun!

Freude:
Es gab viel Grund zur Freude. Immer wieder waren von den Fahrern Jubelschreie zu hören, weil wir über viele Stunden Gottes wunderschöne Natur geniessen und auch unsere Körper so richtig fühlen durften. Auch war da die Freude zu wissen, dass mit jedem Kilometer, den wir gestrampelt sind, mehr Menschen geholfen wird. Der knackige Hintern des Vordermannes war natürlich auch immer wieder ein freudiger Anblick.

Geistliche Frische:
Wir alle haben es genossen und als Bereicherung empfunden, viel Zeit im Gebet zu verbringen. Mit Gott zu sprechen und auch ganz bewusst für andere Menschen zu beten tat uns gut. Und zu wissen, dass zu jeder Tages- und Nachtzeit andere Menschen für und mit uns beten war ein absolutes Privileg!

Teamgeist:
Bei einer Gruppe hat es zwar ca 850km gedauert (wir waren zu sehr auf das Fahren im Windschatten fokussiert), aber wir alle haben es genossen uns während der Fahrt näher kennenzulernen. Es war für uns unglaublch zu sehen, wie sich Fahrer gegenseitig unterstützt, ermutigt und herausgefordert haben. Ein tolles Bild von authentischer Gemeinschaft!
Was auf dem Rad an Gesprächen versäumt wurde, konnte dann abends oder am Tag nach der Tour nachgeholt werden. Pausenlos wurden Erlebnisse ausgetauscht, reflektiert und über zukünftige Aktionen geträumt. Wir sind gespannt, wie es weitergeht!

Dankbarkeit:
Was wir aber vor allem erlebt haben war ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit! Für gesunde Körper. Für Fahrräder, die uns trotz Stürzen ins Ziel getragen haben. Für abwechslungsrecihes Wetter, sodass uns nie langweilig wurde. Für ein unglaubliches Support-Team, das uns jeden Wunsch von den Lippen abglesen und uns unermüdlich versorgt und angefeuert hat. Für ein Kamerateam, das wertvolle Momente festgehalten und mit der Welt geteilt hat. Für unseren großen Gott, der uns Wunder über Wunder geschenkt hat und diese Tour getragen hat.
Aber wir sind auch unglaublich dankbar für Menschen wie dich, die dieses Event durch ihre Unterstützung erst möglich und erfolgreich gemacht haben. Ihr seid ein genauso wichtiger Teil des Teams wie alle, die auf der Tour dabei waren!

In diesem Sinne sagen wir von allen Fahrern und dem Begleitteam von tiefstem Herzen: DANKE
Wir wünschen euch Gottes reichen Segen und happy riding, wenn ihr euch das nächste Mal auf den Sattel schwingt!
Euer Corona Ride Team


Zimmermänner gesucht!

Von 10. bis 24. Oktober werden wir dem Team von „Gemeinsam Leben e.V.“ in Arkeden in Rumänien etwas unter die Arme greifen. In einem alten sächsischen Pfarrhaus soll der Dachstuhl strukturell verändert werden, um zukünftig Gästezimmer in diesem Bereich unterzubringen.

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Hierfür suchen wir noch Zimmermänner oder andere Holzwürmer, die in dem Bereich etwas Erfahrung mitbringen. Arkeden ist ein kleines Dorf, ab vom Schuss in Siebenbürgen. Die Verhältnisse sind sehr einfach, aber es gibt Fließend-Wasser ;-) . Für mehr Informationen kannst Du Dich an denis.krautter@kontaktmission.org wenden.


Hörbuch-Geschenk

DER MÖGLICHMACHER

Ab Karfreitag kannst Du das Buch von Tobias Kley, erschienen im SCM-Verlag, HIER anhören und teilen!

In der Welt und besonders in der aktuellen Zeit stoßen
wir Menschen immer wieder an unsere Grenzen. Doch es
gibt einen, dem nichts unmöglich ist: Gott.

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In 18 Kapiteln stellt Tobias Kley den Möglichmacher vor und macht Lust
dazu, ihn kennenzulernen und sich auf ihn einzulassen.
In den letzten Tagen wurde das Buch gemeinsam mit der
Lukasschule in München als Hörbuch aufgenommen.