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Mission
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Corona-Situation weltweit

Was passiert in der Mission?

Stand 11.05.2020
Wir beobachten, dass es in verschiedenen Ländern mittlerweile Lockerungen gibt, die jedoch sehr unterschiedlich aussehen. Viele Länder haben noch ganz strikte Lockdowns, andere öffnen recht schnell. Unsere Missionare und wir als Missionsleitung brauchen deswegen für die nächsten Schritte viel Weisheit. Bitte denke an uns und bete für uns.

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Innerhalb des AEM-Vorstands haben wir ein Papier über das Bleiben und Gehen von Missionaren auf dem Missionsfeld erarbeitet – Was ist besser, was ist geistlicher? Lies Dir das pdf gerne einmal durch. Die Zeitschrift idea hat darüber auch eine Pressemeldung veröffentlicht. Du kannst das Papier auch gerne weitergeben.

Stand 29.04.2020
Aktuell nutzen wir die Zeit mit unseren Mitarbeitern, um Gespräche über die Zukunft zu führen. Wir gehen gemeinsam der Frage nach, mit welchen Methoden der Dienst in einem interkulturellen Umfeld auch unter veränderten Voraussetzungen funktionieren kann.
Ein Zitat von Zukunftsanalytiker Matthias Horx trifft unsere Überlegungen gut:
„Dieser Prozess der Komplexierung – nicht zu verwechseln mit Komplizierung – kann aber auch von Menschen bewusst gestaltet werden. Diejenigen, die das können, die die Sprache der kommenden Komplexität sprechen, werden die Führer von Morgen sein. Die werdenden Hoffnungsträger.“ Und dieses Ziel verfolgen wir. Wir wollen auch zukünftig Hoffnung in die Welt bringen.

Stand: 14.04.2020
Sehr wenige unserer Mitarbeiter haben sich aus persönlichen oder rechtlichen Gründen entschieden, nach Deutschland zurück zu kommen. Die meisten sind an ihrem Einsatzorten geblieben und finden neue Wege, um ihren Dienst fortzusetzen. Nach den ersten Unsicherheiten und Unklarheiten ist etwas Entspannung eingetreten. Insgesamt befinden wir uns in einer gespannten Ruhe und warten, wie sich die Coronakrise in den jeweiligen Einsatzländern weiterentwickelt.

Stand: 07.04.2020
Wir möchten Dich gerne über die aktuelle Situation informieren. Zu Beginn der Corona-Krise hatten wir unsere Missionskonferenz absagen müssen, was sich als richtige Entscheidung herausgestellt hatte. Wir dachten, dass zum Zeitraum der Missionskonferenz die Mitarbeiter nicht mehr reisen konnten, was sich dann auch bewahrheitete.Deshalb sind wir über die Entscheidung dankbar und hatten alternativ die Videokonferenz durchgeführt.
Wir haben zu Beginn der Krise unsere Mitarbeiter auch darüber informiert und ihnen die Entscheidung freigestellt, auf dem Missionsfeld zu bleiben oder nach Deutschland zurückzukehren. Die meisten haben sich für das Bleiben entschieden, einige wenige kamen zurück. Beide Entscheidungen konnten wir nachvollziehen.
Viele Mitarbeiter versuchen jetzt, ihre Aufgaben anders zu planen, anders anzupacken. Deshalb sind wir froh, wenn Du gerade für diese herausfordernde Zeit betest! Vielen Dank!


Corona Ride

1000 km = 3 × 333 km: Hinter diesen Zahlen verbirgt sich eine große Spenden-Radtour. Missionare aus unterschiedlichen Missionsorganisationen haben sich zusammengetan, um Spenden zu sammeln und zum Gebet aufzurufen.

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Wir wollen Mitte Juni an 3 Tagen die 1000 km von Flensburg nach Konstanz mit dem Fahrrad zurücklegen. Wir laden ein, den Blick zu heben und die Situation von Menschen vor allem in Entwicklungsländern zu sehen. In anderen Ländern dieser Welt bedeutet Corona für viele Betroffene der Kampf um ihr Überleben. Einige Missionare der Kontaktmission bitten um Spenden, um diesen Menschen helfen zu können. Lasst uns mit Gebet und finanziellen Gaben zeigen, dass wir ein Leib sind und füreinander einstehen.
Hier kannst Du die Tour verfolgen, bekommst weitere Informationen und kannst spenden, wenn Du das möchtest: coronaride.org


Zimmermänner gesucht!

Von 10. bis 24. Oktober werden wir dem Team von „Gemeinsam Leben e.V.“ in Arkeden Rumänien etwas unter die Arme greifen. In einem alten sächsischen Pfarrhaus soll der Dachstuhl strukturell verändert werden, um zukünftig Gästezimmer in diesem Bereich unterzubringen.

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Hierfür suchen wir noch Zimmermänner oder andere Holzwürmer, die in dem Bereich etwas Erfahrung mitbringen. Arkeden ist ein kleines Dorf, ab vom Schuss in Siebenbürgen. Die Verhältnisse sind sehr einfach, aber es gibt Fließend-Wasser ;-) . Für mehr Informationen könnt ihr euch an denis.krautter@kontaktmission.de wenden.


Hörbuch-Geschenk

DER MÖGLICHMACHER

Ab Karfreitag kannst Du das Buch von Tobias Kley, erschienen im SCM-Verlag, HIER anhören und teilen!

In der Welt und besonders in der aktuellen Zeit stoßen
wir Menschen immer wieder an unsere Grenzen. Doch es
gibt einen, dem nichts unmöglich ist: Gott.

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In 18 Kapiteln stellt Tobias Kley den Möglichmacher vor und macht Lust
dazu, ihn kennenzulernen und sich auf ihn einzulassen.
In den letzten Tagen wurde das Buch gemeinsam mit der
Lukasschule in München als Hörbuch aufgenommen.